06.04.2020 / Allgemein / /

BR-Wahlen vom 17.05.2020: Nicole Fritsche in den Bezirksrat


Nicole Fritsche ist verheiratet und Mutter zweier Teenager. Zusammen mit ihrer Familie wohnt sie in Feusisberg. Sie wurde 1972 geboren und wuchs in Merlischachen/Küssnacht am Fusse der Rigi im Kanton Schwyz auf. Nach Besuch des Gymnasiums am Theresianum Ingenbohl, studierte sie an der Universität Fribourg Rechtswissenschaften. Danach zog es sie wieder in heimatliche Gefilde, wo sie 2001 in Schwyz das Anwaltspatent erlangte. Nach ihrer Erwerbstätigkeit als Anwältin in einer schwyzer Anwaltskanzlei, war sie mehrere Jahre als Gerichtsschreiberin am Obergericht in Zug tätig. Schliesslich nahm sie mit der Eröffnung der eigenen Kanzlei in Feusisberg wiederum die Anwalts- und Beurkundungstätigkeit auf und arbeitete anfänglich noch zusätzlich als a.o. Gerichtsschreiberin am Strafgericht Schwyz. Darüber hinaus fungierte sie zuerst im Bezirk Küssnacht und später in der Gemeinde Feusisberg als Untersuchungsbeamtin in Kinderstrafsachen. Aktuell ist sie beruflich hauptsächlich als Urkundsperson in der eigenen Kanzlei tätig.

Mit der Geburt ihrer Kinder tat sich ein weiterer neuer wichtiger Lebens- und Erfahrungsabschnitt für sie auf. Sie schätzt das Elternsein sehr und nimmt diese Lebensaufgabe als Kernaufgabe sehr gerne wahr. Mit ihr kamen wiederum viele neue Menschen und Aktivitäten in ihr Leben, die sie auf keinen Fall missen möchte.

Neben Beruf und Familie war und ist Nicole Fritsche weiterhin aktiv in der Gesellschaft unterwegs, sei es bei Begegnungen in Vereinen oder bei politischen Aktivitäten. Während ihres langjährigen parteiinternen Engagements in verschiedenen Positionen in der CVP des Bezirks Küssnacht am Rigi und hier in Feusisberg, war sie sowohl im Bezirk Küssnacht als auch in Feusisberg immer wieder in diversen Kommissionen an der Arbeit, so beispielsweise in der Jugendkommission Küssnacht am Rigi, der Rechnungsprüfungskommission Feusisberg und aktuell seit bereits sechs Jahren im Schulrat der Gemeinde Feusisberg.

Durch ihre Mitarbeit in verschiedenen Kommissionen und Arbeitsgruppen wurde ihr Interesse an der Kommunalpolitik geweckt. Dies ist nicht zuletzt der Grund dafür, dass sie unserer Anfrage, für den Bezirksrat zu kandidieren, gefolgt ist und sich bereit erklärt hat, mit ihrer Kandidatur ihre Schaffenskraft weiterhin zur Verfügung zu stellen.